
«VIELLEICHT KOMMT DA EINE LÜCKE, DIE ICH WIEDER FÜLLEN MUSS»
Der Luzerner Mike Schifferle (49) hat im Oktober auf Hawaii seinen 99. und vielleicht letzten IRONMAN absolviert. Er kann nicht nur auf ein schönes Erlebnis auf Big Island zurückschauen, sondern auch auf eine lange, erfolgreiche, ja einzigartige Karriere. Noch aber scheint offen zu sein, wie und ob er seine Laufbahn wirklich beendet.
EIN NO GO VOM VERANSTALTER
Wir haben bereits vor seiner Abreise nach Hawaii miteinander gesprochen (Folge 23 MIT GEMISCHTEN GEFÜHLEN NACH HAWAII). Da gab es viele offene Fragen zu einer WM mit vielen Neuerungen auf der Insel. Mike hat Antworten gefunden, kritisiert ein «No go» vom Veranstalter IRONMAN, ausserdem rekapituliert er sein eigenes Rennen und schätzt das der Profis ein, von dem man sagt, es habe eine neue Dimension erreicht.
«Man kann nicht immer etwas festhalten.»
Mike schifferle
Interessant sind seine Gedanken zum Karriereende, das irgendwann kommen muss. Man kann nicht immer etwas festhalten, sagt er. Andererseits zitiert er den Bergsteiger Ueli Steck: «Wenn man keine Herausforderungen mehr hat, ist man tot.» Möglich, dass für ihn eine Lücke kommt, die er wieder füllen muss, wie er sagt. Möglich aber auch, dass er ganz einfach nur fit bleibt.
Man darf also gespannt sein, wie es weitergeht mit Mike Schifferle und allfälligen Wettkampf- oder Hawaii-Plänen (er wäre für die IRONMAN-WM 2023 qualifiziert!)
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