
«ES GEHT MIR NICHT UMS TEMPO»
Das Team Duxsports ist jung (gegründet 2022) und modern – und hat so gar nichts gemeinsam mit traditioneller Vereinsmeierei oder «vergifteten» Triathlon-Teams. Für gute Stimmung und Zusammenhalt sorgt der Chef persönlich: der Schaffhauser Ronny Dux (43), ein Enthusiast und Macher mit klaren Vorstellungen.
Ronny Dux hat mit seinem Team die gängigen Klischees auf den Kopf gestellt. Zum Beispiel, dass der Schnellste auch der Beste im Team ist. Für ihn zählen andere Werte, auch wenn er mit dem schnellen Schwimmer Sven Thalmann einen Profi in den Reihen hat.
PERSÖNLICHKEIT WICHTIGER ALS LEISTUNG
«Zu uns kann grundsätzlich jeder kommen, es geht mir nicht ums Tempo», sagt Ronny Dux, früher Tennisspieler, danach Triathlet und heute beruflich tätig in der Sport- und Modebranche.
«Es geht nicht darum, schnell an jemandem vorbeizufahren und den anderen schlecht dastehen zu lassen.»
Ronny Dux
In einer teaminternen Rangliste zählen keine FTP- oder Vo2max-Werte und auch keine Siege, sondern andere Kriterien. «Wichtiger als die Leistung ist mir die Persönlichkeit und die positive Ausstrahlung», so Ronny Dux. «Es geht nicht darum, schnell an jemandem vorbeizufahren und den anderen schlecht dastehen zu lassen.»
ROAD TO ROTH
Viele der 35 Team-Mitglieder bereiten sich übrigens im internen Projekt «Road to Roth» für die Challenge Roth 2024 vor, unterstützt von Wenke Kujala, Managerin vom Team Erdinger. Sie amtet beim Team Duxsports temporär als Trainerin und ist Verbindungsperson zum Veranstalter der Challenge Roth. 20 Startplätze konnte sie dem Team Duxsports sichern – sie waren übrigens innerhalb von 10 Minuten, nach das Angebot im Teamchat stand, – weg …
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