Yvonne Neumann unterwegs an der 70.3. WM in Lahti. Foto: ZVG Yvonne Neumann

«ICH HABE MICH ZUM ERSTEN MAL ALS VOLL-STÄNDIGE ATHLETIN GEFÜHLT …»

Yvonne Neumann war auf Sprintdistanzen spezialisiert, ehe sie in diesem Jahr erstmals an einer 70.3 WM teilnahm. Längere Distanzen sind für sie erst möglich geworden, seitdem sie ihre beiden Hüftgelenke durch zwei künstliche aus Titan ersetzt wurden. Ihre Leidenszeit bis zur erlösenden Operation im Jahr 2021 betrug 15 Jahre!

Eine erstaunliche Geschichte.

Der Heilungsverlauf nach der zweifachen Hüft-OP hätte besser nicht sein können und führte Yvonne Neumann in diesem August an die 70.3 Weltmeisterschaften 2023 in Lahti (Finnland).

❓ Vielleicht ist sie sogar die einzige Triathletin auf der Welt, die mit zwei neuen Hüftgelenken an einer WM startet … ❓

ENTSPANNTER UND BEWUSSTER

Die OP eröffnete ihr nicht nur körperlich neue Perspektiven, auch ihre Einstellung zum Sport hat sich verändert.

Sie sei entspannter geworden und trainiere sehr bewusst und dosiert. Und seit auch Laufen wieder schmerzfrei möglich ist, macht sie auch hier völlig neue Erfahrungen. Sie fühle sich jetzt, sagt sie, «zum ersten Mal als vollständige Athletin.»

Ein spannendes, interessantes Gespräch mit einer Athletin mit viel Leidenschaft. Ein Gespräch über eine lange Leidenszeit und den Weg zurück zu einem funktionierenden Körper, der mit Ersatzteilen Hochleistungen vollbringen kann.

Hier gehts zum Podcast mit Yvonne Neumann:


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