«WIE EIN BLUTHUND, DU KOMMST IN EINEN VÖLLIGEN WAHN …»

2014 – Sebastian Kienle ist Weltmeister auf Hawaii! Foto: EPA/Bruce Omori

Kipppunkte gab es viele in der Karriere von Sebastian Kienle, Weltmeister Hawaii 2014 und einer der erfolgreichsten Triathleten überhaupt. Der bislang letzte ist sein Rücktritt im November 2023 nach dem IRONMAN Mexiko in Cozumel. Über diesen Kipppunkt und viele andere habe ich mit ihm gesprochen.

Die gute Nachricht vorweg: Sebi Kienle brennt wieder. Für den Triathlon, wenn auch in einer anderen Rolle als bisher. Und – hört, hört – für eine weitere Sportart!

Mit dem dreifachen Europameister und zweifachen 70.3-Weltmeister reflektiere ich kurz vor Jahresende einige Kipppunkte seiner Karriere, zum Beispiel solche, die

  • ihn an Grenzen und darüber hinaus führten
  • eine Verbesserung seines Umfeldes (so durch seinen Manager Ronnie Schildknecht) bewirkten
  • seine Glaubwürdigkeit festigten.

FRODENO AN DER RÜSTUNG GEKRATZT

Und wie sieht er im Rückblick seine Rolle in der Konstellation mit Konkurrent und Freund Jan Frodeno? Beide haben Jahrzehntelang den Triathlon Sport geprägt und die Rennen attraktiv gemacht. «Ich habe an seiner Rüstung gekratzt …», sagt Sebi Kienle, bevor er zu einer interessanten Erkenntnis kommt.

Und wie ist es, Lance Armstrong abzuhängen, mit dem Bike eins zu werden und einfach abzurauschen? «Wie ein Bluthund, du kommst in einen völligen Wahn …», sagt er über seine fantastischen Jahre als Überbiker.

Und was denkt er über die Zukunft des Triathlon? Wie sehen seine Pläne aus?

Auch an dieser Stelle ein herzliches DANKESCHÖN, Sebi Kienle, für einzigartige Jahre und ein nicht alltägliches Gespräch.

DANKE, Sebi Kienle, für einzigartige Jahre und ein nicht alltägliches Gespräch.

Hier gehts zum Podcast mit Sebi Kienle:

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