
Foto: ZVG Challenge Roth
«ROTH KANN MAN NICHT BESCHREIBEN, MAN MUSS ROTH FÜHLEN UND SPÜREN»
Kein Triathlon auf dieser Welt ist bunter, lauter, hat mehr Flair, mehr positive Energie als die Challenge Roth, die sich Jahr für Jahr weiterentwickelt und sich immer mehr von anderen Rennen abhebt. Wer dieses einmalige Triathlon-Paradies erschafft, muss ein Exot sein: Felix Walchshöfer, der Geschäftsführer und Rennleiter.
Die erstaunliche Erfolgsgeschichte der Sportart Triathlon in Roth im beschaulichen Frankenland ist schon lange nicht mehr mit dem Mythos der Anfänge mit den Gründern Detlef Kühnel und Herbert Walchshöfer zu erklären. Die Challenge ist heute weltweit das Mass aller Dinge im Triathlon. Ein Erfolg, der nicht kopierbar ist.
Die Challenge ist heute weltweit
das Mass aller Dinge im Triathlon.
Dieser Erfolg trägt die Handschrift von Felix Walchshöfer, wahrlich ein Exot unter den Veranstaltern. Nicht nur weil er es bunt, laut und anders mag, auch weil er (mit seiner Familie und seinem Team) einen ganz eigenen, beispiellosen, aber beispielhaften Weg geht.
KLARE WORTE ZUR PTO
Ich habe mit ihm u. a. über seine Werte, seine Haltung, seine Rolle als Geschäftsführer eines gesunden Unternehmens in schwierigen Zeiten, seine Abnabelung vom Vater und das Geheimnis der einzigarteigen Stimmung an der Challenge gesprochen. «Roth», sagt er, «kann man nicht beschreiben, man muss es fühlen und spüren.»
Und Felix Walchshöfer findet auch klare Wort zum neuen Player auf dem Feld, der PTO, und er weiss, wie man mit Neidern umgeht …
Hier gehts zum Podcast mit Felix Walchshöfer: