2023 gewann Tom Hug die Challenge St. Pölten. Foto: Sepa Media /ZVG Tom Hug

«ICH MÖCHTE DIE GROSSEN RENNEN GEWINNEN»

Tom Hug ist (25) hat sich auf den Weg gemacht, um einer der besten Triathleten der Welt zu werden. Dazu muss er seine (Leistungs-)Grenzen verschieben. Ungewöhnlich ist, dass er die grossen Pläne ohne Coach umsetzt: Tom Hug trainiert sich selbst. Grenzgänger ist er auch, weil er zwei Staatsbürgerschaften besitzt: Geboren in München und aufgewachsen in Genf, wo er in der Junioren-Landhockey-Nationalmannschaft spielte, besitzt er den Schweizer und den deutschen Pass.  

2023 gelang dem Sportökonomie-Studenten der Durchbruch im Profi-Geschäft. Tom Hug gewann unter anderem die Challenge St. Pölten und den Apfelland Triathlon. In Zukunft will er auch die grossen Rennen gewinnen, ob die Ironman-WM auf Hawaii, der einstige Mythos, dann noch dabei ist, weiss er nicht: «Es verändert sich derzeit so viel.»

ÄHNLICHE FIGUR WIE JAN FRODENO

Derzeit muss er sein Material, wie das Zeitfahrrad, (noch) selbst bezahlen. In jedem Falle macht er eine gute Figur auf der Maschine, denn Tom Hug hat exakt die gleichen Körpermasse wie Jan Frodeno, der beste Triathlet aller Zeiten.

«Ein Nachteil ist es sicher nicht, eine ähnliche Figur wie Jan Frodeno zu haben», sagt er mit einem Lächeln. Tom Hug, der wegen seinem Studium in Bayreuth wohnt, scheint überall zuhause zu sein. Geprägt haben ihn nicht nur seine Wurzeln in Deutschland und der Schweiz, sondern auch die ersten Studienjahre in Schottland und ein längerer Trainingsaufenthalt in Australien.

Und auch in Österreich hat er eine zweite Heimat …

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