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Swiss Aquatics Swimming Chef Leistungssport Markus Buck: Schwimmen ist noch nicht komplett erforscht. Foto; Patrick B. Kraemer / MAGICPBK

«WIE DER VORTRIEB IM WASSER FUNKTIONIERT, IST NOCH NICHT 100 PROZENT BEWIESEN»

Das Niveau im internationalen Schwimmsport steigt stetig. Neu ist, dass die Schweizer Schwimmer ganz vorne mitmischen und sogar für Medaillen an den Olympischen Spielen in Paris in Frage kommen. Was sind Erfolgsfaktoren im modernen Schwimmsport? Wie werden diese identifiziert und gefördert? Was macht den Top-Schwimmer aus?

Mit Markus Buck, seit neun Chef Leistungssport Swiss Aquatics und davor u.a. Bundestrainer im Deutschen Schwimmverband, habe ich unter anderem über

● die internationale Entwicklung im Schwimmsport

● die fortwährende Verfeinerung der Schwimmtechnik

● neue Mess- und Trainingsmethoden

● die Leistungskultur und den Spirit im Schweizer Team

● den herausragenden Tessiner Noe Ponti, Olympia-Medaillengewinner und Europameister, und dessen Umfeld gesprochen.

GEHEIMNISSE BLEIBEN IM WASSER 

Auch wenn heute die Wissenschaft (fast) alles messen und analysieren kann, so bleibt Fortbewegung im Element Wasser zu einem gewissen Teil immer noch ein Geheimnis. «Wie der Vortrieb im Wasser funktioniert, ist noch immer nicht 100 Prozent bewiesen», so Markus Buck.

Das Schwimmen der Spezialisten hat zwar nur wenig mit dem Schwimmen im Triathlon zu tun, doch Markus Buck gibt auch Hinweise, was aus seiner Sicht wichtig für Triathleten ist.

Und auch im Triathlon gilt: Best practices – Lernen von den (Aller)Besten!

Hier gehts zum Podcast mit Markus Buck:

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