Florian Ramp: Rudern als Lebensschule. Foto: ZVG F. Ramp

«DIE KONTROLLE DER GEDANKEN HILFT, DAMIT MAN NICHT DURCHDREHT»

Der Zürcher Florian Ramp, Junioren-Weltmeister im Achter 1994, hat 2019/2020 den Atlantik von La Gomera nach Antigua durchrudert. Für 4800 km brauchte er 59 Tage, eine gute Physis und extreme mentale Stärke. Begleitet wurde er von meterhohen Wellen und schweren Stürmen.

Wie er scheinbar Unvorstellbares erreicht hat, wie er mit plötzlichen Änderungen – so mit dem Ausfall seines Partners Dominic Schaub – , und anderen grossen, ja lebensbedrohlichen Problemen umgegangen ist, wie er sich physisch mit dem Triathlon-Coach Dan Plews vorbereitet hat, erzählt Florian Ramp im Podcast.

IMMER VERBUNDEN MIT DER NATUR

Auf seiner einsamen Reise, immer verbunden mit der Natur, hat er viele wertvolle Erkenntnisse gesammelt, die ihn heute zu einem erfolgreichen, selbstständigen Unternehmer haben reifen lassen.

Etwas vom Wichtigsten sei die Kontrolle seiner Gedanken gewesen, «das hilft, dass man nicht durchdreht». Und er hat festgestellt, dass wir uns, speziell in Europa, viel zu wenig zutrauen.

Mit ihm spreche ich auch über die Auseinandersetzung mit dem Tod und die Gesetze des Meeres.

Ein Gespräch mit Tiefgang und Erfahrungen, die unter die Haut gehen.

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